Zentrale genealogische Verzeichnisse
Datenbanken für Genealogen
- Die größte deutsche genealogische Datenbank GedBas (=Genealogische Daten Basis) darf
jeder Familienforscher abfragen oder eigene Daten beitragen: http://gedbas.genealogy.net .
- Die umfangreichste genealogische Datensammlung der Welt hat die Kirche Jesu
Christi der Heiligen der letzten Tage
genannt Mormonen -, aus aller Welt zusammengetragen: www.familysearch.org. Mit der Auswahl "Search" kommt
man zur Abfrage. Entweder wählt man alle Datenbanken mit einer Abfrage aus
-"All Resources"- oder man sucht gezielt in einer Datenbank aus z.B.
"International Genelogical Index" IGI.
Wer wissen möchte, wie man verfilmte Kirchenbücher, Register und sonstige Informationen
bei den Mormonen lesen
kann, der klicke hier.
- Eine bequeme Einstiegsseite für 16 Datenbankabfragen bietet Ahnenforschung.net
unter der Adresse: http://fernabfrage.ahnenforschung.net/
an. Dort stehen Abfragemasken für unterschiedliche Datenbanken zur
Verfügung, die nacheinander befragt werden können.
Siehe auch folgende Datenbanken:
- www.volksbund.de , und
- www.ancestralfindings.com .
- Eine Datenbank zu Familienanzeigen aus Deutschland bringt recht junge Daten:
http://familienanzeigen.genealogy.net.
- Eine ganz anderer Typ Datenbank ist FoKo. Hier können Sie nachfragen,
wer sich mit den gleichen Familiennamen wie Sie beschäftigt: http://foko.genealogy.net. Die
Adressen der Forscher erhalten Sie dann als e-mail.
- Oder suchen Sie etwas weniger bequem als bei http://ahnenforschung.net in mehreren deutschsprachigen genealogischen Datenbanken von genealogy.net:
meta.genealogy.net .
- Für Forschungen im Gebiet jenseits von Oder und Neisse bietet sich die Suche im "Archiv ostdeutscher Familienforscher" (AoFF) an. Man kann unter: www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/aoffindex.html komfortabel nach Familiennamen, Orten und den Inhaltsverzeichnissen der Bände suchen.
- Oder suchen Sie mittels
Googles erweiterter Buchsuche:
Man sollte die einstellbaren Parameter nutzen, mindestens:
- Nur vollständige Ansicht;
- Sprache: deutsch;
- Mit allen Wörtern: . . .
Bundesrepublik Deutschland
- Informationen über und aus rund 100 Kirchen-Archiven in der Bundesrepublik Deutschland (evg. u. kath.), darunter 54
Ordensarchive und auch rund 20 Archive von überdiözesanen Einrichtungen, Vereinen
und Verbänden sind
in dem Portal abrufbar.
Teilweise schon
Bestandsregister u. sogar erste Kirchenbücher.
Ehemaliges Österreich-Ungarn (Mähren, Böhmen usw.)
Hugenotten und Waldenser
- Wichtige Informationen zu
Hugenotten
und Waldensern,
Regionale Mailing-Listen
Tipps für Beginner
- Wie beginne ich meine Familien-Forschung?
Ergebnisse setzen fleißiges Sammeln, Ordnen und Vergleichen voraus!
Welche Quellen gibt es? : www.olawsky.de/schlesien/ahnforsch/index.html
.
Eine vorzügliche Einführung in die Familienforschung auf neuestem Stand findet man in der Broschüre
des Vereins für Computergenealogie (Herausgeber): "Ahnenforschung - Ein Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene",
Ausgabe 2010, 209 S. DIN-A4; 9,80 € inkl. CD. Vertrieb über Bahnhofsbuchhandel
Tel.: +49-(0)6105 / 97 50 60.
- Ab wann gab es Standesämter in Deutschland?
Alle Personenstandsfälle, ob von adeligen oder bürgerlichen Familien, mussten
seit der Einführung der Standesämter - in Preußen seit dem 01.10.1874, in den
übrigen deutschen Ländern ab 01.01.1876 - dort auch registriert werden.
Hinweis: In den rheinischen Ländern hat es unter dem Code Napoleon bereits zu Zeiten Napoleons I. vorübergehend Standesämter gegeben.
- Und Sie brauchen ein Programm, das Ihre Familienforschung samt Fotos gut verwaltet und Ihnen mit Listen und Berichten hilft, also ein Genealogie-Programm. Es gibt viele, aber für WINDOWS-Nutzer ist der "Volkswagen" unter diesen, einfach zu bedienen und richtig leistungsfähig: "Personal Ancestral File 5.2", kurz PAF genannt, in deutscher Sprache und hier kostenlos downloadbar:
www.familysearch.org. Mit der Auswahl:
"Order/Download Products" kommt man zu:
"Software Downloads - Free". Hier klickt man auf:
"Personal Ancestral File 5.2.18.0 Multi-Language (9,7 MB)".
- Wie können Sie verfilmte Kirchenbücher und Standesamtsregister bei den Mormonen lesen? Klicken Sie auf:
Kirchenbücher und Standesamts-Register lesen.
- Familienforschung im Internet:
Eine
sehr interessante und hilfreiche Einführung , nicht nur für Anfänger!
- Das vielseitige und mächtige Programm "GenTools6" unterstützt Familienforscher auf einfache Weise bei der Auswertung historischer Urkunden.
Zu nennen sind u. a. die verschiedenen Kalender
unseres Kulturkreises (julianischer, gregorianischer = heute gültiger, auch islamischer, jüdischer, Französischer Revolutions-Kalender); ihre wechselseitigen Umrechnungen; Protestantischer Feiertagskalender; die Konvertierung Römischer Zahlen; gebräuchliche lateinische Urkundsphrasen; lateinische geographische Bezeichnungen Mitteleuropas; altdeutsche Bezeichnungen; Regierungszeiten von Päpsten, Bischöfen und Königen; umfangreicher Heiligenkalender, Soundex-Berechnung u. v. m.
Sie finden den kostenlosen Download dieses wichtigen Programms hier:
GenTools6.
- Probleme mit Abkürzungen für Ereignisse, Namen und kalendarische Begriffe, alte Gewicht- oder Mengenangaben, Maße und Münzbezeichnungen, alte Kalenderangaben, kirchliche Feiertage, alte Schriften (z. B. Kurrent, Sütterlin), Altersangaben bei der Eheschließung oder beim Tod (nach Jahren, Monaten, Wochen, Tagen), Berufsbezeichnungen und Tätigkeiten (altdeutsch, lateinisch), Bezeichnungen von Vorfahren, Verwandten und Ehejubiläen, genealogische Abkürzungen und Zeichen, Krankheiten und Todesursachen (altdeutsch, lateinisch), Namen für Wochentage und Monate (altdeutsch, lateinisch), römische Zahlen (in Kirchenbüchern insbesondere für die Jahresangaben) löst man gern über die Site:
Hilfe für Genealogen.
Mailing-Liste für Homepages
- Der Verein für Computergenealogie unterhält eine Mailingliste, in der sich
alles um die Erstellung genealogischer Homepages dreht: Hier kann man sich
einschreiben bei der kostenfreien, offenen Liste.
Wie oft gibt es meinen Familiennamen wo und wo leben diese Leute (heute)?
Letzte Änderung am 20. Juni 2010.   ©   Dr. Claus Christoph, Hemmingen